PRESSEBERICHT - Ortsgruppemarsberg

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PRESSEBERICHT

INFO´S
Solidarität macht Arbeit erst möglich
IG BCE Ortsgruppe ehrt Mitglieder
                                          
05.12.2016 http:// www.westfalenpost.de

Marsberg. 39 Jubilare und eine Jubilarin trafen sich im Giershagener Dorfkrug
zur alljährlichen Ehrung der IG BCE Ortsgruppe. Zunächst begrüßte die
Vorsitzende Edeltraud Brinkerink alle Anwesenden. Ruth Schäfer, Gewerkschafts-
sekretärin beim Bezirk Dortmund-Hagen, dankte allen für ihre Mitgliedschaft,
Arbeit und Treue. "So viele Jubilarehabe ich noch nie begrüßen können", meinte sie.
"Nur durch Euren Einsatz und durch Eure Solidarität ist Gewerkschaftsarbeit
möglich." Sie rief dazu auf, weiter für ein gerechtes Europa, für eine Politik für die
Arbeitnehmer und für Perspektiven von Jugend und Familien zu kämpfen und sich
besonders um die "Mitte" in Deutschland zu kümmern.

Lange Treue
Mit dem Vorstand der Ortsgruppe ehrt sie für
25 Jahre Mitgliedschaft: Axel Ballez, Lars Bannenberg, Johann Born,
Marcus Bornemann, Edward Brysz, Ernst Bunse, Arnold Haim, Maik Johl,
Hans-Werner Kawaletz, Waldemar Kubis, Heinrich Linnemann, Adam Lysko,
Michael Netuka, Wilhelm Otto, Klaus Pulz, Alexander Rempel, Hubertus
Roemer, Alexander Rolheiser, Dietmar Sieren, Christof Sommer,
Friedhelm Stuhldreier, Ottmar Weiss und Siegmund Wrzalka.
40 Jahre Mitgliedschaft: Bernd Giesler, Wolfgang Grundei, Franz Heidt,
Franz-Josef Jäger, Lieselotte Kösling, Karl-Heinz Köhler, Friedhelm Mönig,
Werner Prange und Franz-Josef Strohmeier.
50 Jahre Mitgliedschaft: Wilhelm Barnefski, Hans Heinrich Genuit,
Paul Rudolph, Bruno Schröder und Karl-Heinz Wilke.

D.J. Stephan Rumpf und das Klarinettenquartett des MGV sorgten für
musikalische Untermalung.


So viele wie noch nie
40 Jubilare der IG BCE Marsberg werden geehrt
                                                13.11.2016 http://www.sauerlandkurier.de

Marsberg/Giershagen.
Die Jubilar Ehrung der IG BCE Ortsgruppe Marsberg, an der 40 Jubilare
teilnahmen, fand dieses Jahr im Giershagener Dorfkrug statt.
Die Vorsitzende Edeltraud Brinkerink übergab das Wort sogleich an Ruth Schäfer,
Gewerkschaftssekretärin beim Bezirk Dortmund-Hagen. "So viele Jubilare habe
ich noch nie begrüßen dürfen", meinte sie. "Nur durch Euren Einsatz und durch
Eure Solidarität ist Gewerkschaftsarbeit möglich. Zusammen haben wir einiges erreicht,
doch es gibt noch viel zu tun", betonte sie . Die Gewerksschatssekretärin rief dazu auf,
weiter für ein gerechtes Europa, für eine Politik für die Arbeitnehmer und für
Perspektiven von Jugend und Familien zu kämpfen und sich besonders um
die "Mitte" in Deutschland zu kümmeren. Als weitere Schwerpunkte nannte sie
die Altersvorsorge und Energiewende, den Klimaschutz und gute Ausbildungen.
Außerdem erinnerte Schäfer an das Jubiläum der IG BCE im vorigen Jahr.
D.J. Stephan Rumpf sorgte für die musikalische Umrahmung der Feier. Als
Überraschung gab das Klarinettenquartett des Musikvereins Giershagen unter
der Leitung von Frank Bigge ein kleines Konzert, das mit dem "Steigerlied"
und einer Zugabe endete.
Gemeinsam mit dem Vorstand der Ortsgruppe ehrte Schäfer für
25 Jahre Mitgliedschaft: Axel Ballez, Lars Bannenberg, Johann Born, Marcus
Bornemann,
Edward Brysz, Ernst Bunse, Arnold Haim, Maik Johl, Rainer Jurk,
Hans-Werner Kawaletz,
Armin Kleck, Waldemar Kubis, Heinrich Linnemann,
Adam Lysko, Michael Netuka,
Wilhelm Otto, Klaus Pulz, Alexander Rempel,
Hubertus Roemer, Alexander Rolheiser,
Dietmar Sieren, Christoph Sommer,
Friedhelm Stuhldreier, Ottmar Weiss und Siegmund
Wrzalka.
Für 40 Jahre Mitgliedschaft wurden geehrt:
Bernd Giesler, Wolfgang Grundei,
Franz Heidt,
Franz-Josef Jäger, Liselotte Kösling, Karl-Heinz Köhler, Friedhelm
Mönig, Werner Prange,
Winfried Stark und Franz-Josef Strohmeier und auf
50 Jahre Mitgliedschaft blicken zurück:
Wilhelm Barnefski, Hans Heinrich Genuit,
Paul Rudolph, Bruno
Schröder und Karl-Heinz Wilke.
 
Gewerkschaftsjubilare geehrt
                                                  12.11.2016 http://www.diemelbote .de

Giershagen. Ende Oktober 2016 fand die alljährliche Jubilar Ehrung der IG BCE
Ortsgruppe Marsberg im Giershagener Dorfkrug statt.
Zunächst begrüßte die Vorsitzende Edeltraud Brinkerink alle Anwesenden,
übergab danach das Wort an Ruth Schäfer, Gewerkschaftssekretärin beim
Bezirk Dortmund- Hagen. Diese begrüßte 40 Jubilare mit Partnern, darunter eine
Jubilarin.
Ruth Schäfer dankte allen für ihre Mitgliedschaft, Arbeit und Treue. „ So viele Jubilare
habe ich noch nie begrüßen können“, meinte sie. „Nur  durch Euren Einsatz und durch
Eure Solidarität ist Gewerkschaftsarbeit möglich. Zusammen haben wir einiges erreicht,
doch es gibt noch viel zu tun“, berichtete sie weiter. Sie rief dazu auf, weiter für ein
gerechtes Europa, für eine Politik für die Arbeitnehmer/innen und für Perspektiven von
Jugend und Familien zu kämpfen und sich besonders um die „Mitte“ in Deutschland zu
kümmern.
Als weitere Schwerpunkte nannte sie die Altersvorsorge und Energiewende,
den
Klimaschutz und gute Ausbildungen.
Sie erinnerte an das Jubiläumsjahr der IG BCE im Jahr 2015 und dankte dem Ortsgruppen-
vorstand für seine gute Arbeit, dankte auch ihren Partnern.
Mit dem Vorstand der Ortsgruppe ehrte sie für
25 Jahre Mitgliedschaft: Axel Ballez, Lars Bannenberg, Johann Born, Marcus Bornemann,
Edward Brysz, Ernst Bunse, Arnold Haim, Maik Johl, Rainer Jurk, Hans-Werner Kawaletz,
Armin Kleck, Waldemar Kubis, Heinrich Linnemann, Adam Lysko, Michael Netuka,
Wilhelm Otto, Klaus Pulz, Alexander Rempel, Hubertus Roemer, Alexander Rolheiser,
Dietmar Sieren, Christoph Sommer, Friedhelm Stuhldreier, Ottmar Weiss und Siegmund
Wrzalka.
40 Jahre Mitgliedschaft: Bernd Giesler, Wolfgang Grundei, Franz Heidt,
Franz-Josef Jäger, Liselotte Kösling, Karl-Heinz Köhler, Friedhelm Mönig, Werner Prange,
Winfried Stark und Franz-Josef Strohmeier.
50 Jahre Mitgliedschaft: Wilhelm Barnefski, Hans Heinrich Genuit, Paul Rudolph, Bruno
Schröder und Karl-Heinz Wilke.
D.J. Stephan Rumpf sorgte erneut für die musikalische Umrahmung der Feier. Als
Überraschung gab Klarinettenquartett des MVG unter der Leitung von Frank Bigge
ein kleines Konzert, das mit dem „Steigerlied“ und einer Zugabe endete.
                                                                                                   
                                                                                                              


 
                                                        
Gäste aus Marsberg besuchen Remondis und das Museum
IG BCE pflegt freundschaftliche Kontakte
                                                    22.08.2016 http://RuhrNachrichten.de/Luenen

Von Michael Blandowski
Brambauer. Wie eine große Familie ist die Industriegewerkschaft Bergbau,
Chemie und Energie (IG BCE). Der Besuch der Gewerkschaftsfreunde aus dem
sauerländischen Marsberg in Brambauer unterstrich am Samstag den Zusammenhalt.
Das Programm war ausgefüllt: Nach einem Frühstück und einer Firmenbesichtigung
bei "Remondis" stand ein Rundgang durch das geschichtsträchtige Bergarbeiterwohn-
museum Brambauer unter der Leitung von Hermann Abels an. Zum Abschluss wurde gegrillt.

"Alte Heimat"
"Mein verstorbener Mann Martin war auf Schacht IV der Brambauer Zeche Minister
Achenbach tätig. Wir haben sehr lange hier im Dorf gewohnt. Also freue ich mich heute auf
ein Wiedersehen in meiner alten Heimat", so die Vorsitzende der IG BCE -Ortsgruppe (OG)
Marsberg Edeltraud Brinkerink.Manfred Pöhland, Vorsitzender der IG BCE Brambauer, lobte:
" Wir sind uns immer auf Augenhöhebegegnet. Vor circa zehn Jahren haben wir auf der
Bezirksebene den Kontakt hergestellt. Das gute Miteinander stimmt mich für die Zukunft
positiv." Regelmäßiger Ausstausch sowie mehrmalige Besuche unterstreichen das
freundschaftliche Verhältnis.

Kreislaufwirtschaft
In guter Erinnerung bleibt die Führung der früheren "Remondis" Mitarbeiter Heinz Koppe
und Helmut Bööck, die den 17 Gästen aus Marsberg das Lüner Werk zeigten.
"Die Abfallkreislaufwirtschafthat mich begeistert", meinte Edeltraud Brinkerink.
Mit der Jubilarehrung steht am 7.Oktober, ab 17 Uhr im Marmorsaalder Firma "Stolzenhoff"
ein Termin im Veranstaltungskalender der IG BCE Ortsgruppe Brambauer.
Bereits am 3.September soll der Jahresausflug nach Billstein zur Tropfsteinhöhle sowie
zum Wildpark in Warstein stattfinden.

Selbstbewusster auftreten
Schüler bauen Berührungsängste gegenüber der
Berufswelt ab
                                  19.06.2016 http://www.sauerlandkurier.de
■ Von Kristin Sens
marsberg@sauerlandkurier.de
Marsberg. „Erst hatte ich ein bisschen Angst, aber nach dem
dritten Gespräch weiß ich jetzt ganz gut, wie es läuft!, freut sich
Hauptschülerin Svenja Pieper. „Es hilft einem sehr dabei, nicht
mehr so nervös zu sein“, findet auch ihr Klassenkamerad Maximilian
Oborowski. Die Achtklässler kommen gerade von einem
Bewerbungsgespräch und holen sich in der „Vermittlungszentrale“
im Marsberger Bürgerhaus ein „Ticket“ für das nächste Interview ab.
Das Planspiel „Ready-Steady-Go“ ist eine fest etablierte Aktion,
welche der Ortsverband der Industriegewerkschaft Bergbau-
Chemie-Energie (IG BCE) einmal im Jahr für die Schüler der
Hauptschule organisiert. Unter lebensechten Bedingungen können
diese Bewerbungsgespräche mit Marsberger Unternehmen trainieren.
Die Vorbereitung übernimmt die Schule: „Im Deutschunterricht üben
wir das Schreiben von Bewerbung und Lebenslauf“, erklärt Lehrerin
Franziska Abhau. „Und in Wirtschaftskunde Schreiben wir einen
Einstellungstest“, ergänzt Kollegin Martin Mayr. Mit ihren vorher
erstellten Bewerbungsunterlagen kommen die Schüler dann in
Kontakt mit der Berufswelt. Von den Unternehmen bekommen
sie im Anschluss Tipps, war sie besser machen können, wie zum
Beispiel gerade sitzen, Blickkontakt halten, selbstbewusster auftreten.
Luis Krams kommt gerade von einem Steinmetz zurück: „Ist richtig
gut gelaufen“, freut er sich. Auch von den Firmen kommen meist
positive Rückmeldungen. „Viele Schüler haben einen guten Eindruck
hinterlassen“, freuen sich die Pädagoginnen. So mancher nimmt
gleich eine Zusage für das Praktikum mit, das im kommenden
Schuljahr ansteht.
Die Unternehmen kommen aus allen Bereichen: Handwerk, Industrie,
Versicherungen sowie dem Gesundheitssektor. Auch ein Kindergarten,
die Stadtverwaltung und Stadtmarketing sind dabei sowie das
Berufskolleg Olsberg. Es sind 22 Anlaufstellen für die 47 Achtklässler.
„Inzwischen kommen einige Firmen sogar auf uns zu und fragen, ob
sie mitmachen können“, freut sich Edeltraud Brinkerink von der
IG BCE. Einige Schüler nutzen die Gelegenheit, in verschiedene
Berufe hinein zu schnuppern. So auch Aylin Henneke. Eigentlich
hatte sie gedacht, mal in einem Kindergarten zu arbeiten oder
Tierärztin zu werden. Dann war sie beim Girls Day in einer
Autowerkstatt und fand das so toll, dass sie nun ein Schüler-
praktikum als Mechatronikerin machen will. Sie hat sogar schon
eine Zusage. Das Planspiel hat sie dennoch genutzt, um weitere
Bereiche kennenzulernen.
Auch die Gewerkschaften bieten Beratungsgespräche an und
geben Tipps. „Die Schüler waren super vorbereitet“, lobt
Ante Jonjic, Azubi-Vertreter und Jugendreferent der IG BCE.
„Über die Arbeit der Gewerkschaften wissen sie allerdings wenig“,
hat er festgestellt.
Auch im kommenden Jahr wird es heißen: „Ready-Steady-Go“.
„Danach müssen wir sehen, ob und wie die Zusammenarbeit mit
der Sekundarschule fortgesetzt werden kann“, so Brinkerink.


Mit Spaß und Spiel zum Praktikumsvertrag
                                                  25.06.2016 http://www.diemelbote.de    

Marsberg (bre).  Die achten Klassen der Gemeinschaftshaupt-
schule Marsberg probierte am Donnerstag der vergangenen
Woche zusammen mit der Ortsgruppe der IG BCE spielerisch
den Ernstfall. Im Rahmen des Planspiels „Ready-Steady-Go“
wurden in vier Stunden rund 250 Bewerbungsgespräche geführt.
Zahlreiche Betriebe beteiligten sich an dem Planspiel.

Spielerisch zu mehr Souveränität im Bewerbungsgespräch
Bereits zum fünften Mal führten Gemeinschaftshauptschule und
die Ortsgruppe Marsberg der IG BCE „Ready-Steady-Go“ durch und
waren damit wieder einmal erfolgreich.  Spielerisch sollen sich
die Schüler in mehreren Bewerbungsgesprächen, die der Realität
möglichst nahe kommen sollen, um einen Praktikumsplatz bewerben.
Wichtig sei es, erklärte Edeltraud Brinkerink, dass  die Gespräche
außerhalb des schulischen Rahmens stattfinden. Im Unterricht haben
die 47 Schüler Plakate zu ihren Traumberufen erstellt. Zudem wurden
umfangreiche Bewerbungsmappen zusammengestellt, die neben
dem individuellen Lebenslauf auch das letzte Zeugnis und die
Ergebnisse eines kleinen Eignungstests, der die potenziellen Arbeitgeber
unter anderem über Deutsch- und Mathematikkenntnisse, Konzentrations-
fähigkeit sowie technisches Verständnis informiert, enthalten. Ebenfalls
enthalten war ein Laufbogen, auf dem die Betriebe eintragen konnten,
wie das Gespräch verlaufen ist. Lief das fiktive Bewerbungsgespräch zufrieden-
stellend, erhielten die Bewerber einen fiktiven Vertrag. Auch über reale
Praktikumsplätze wurde gesprochen. „Einige Schüler sind bereits hochmotiviert,
andere sind noch eher unentschlossen“, so Martina May, die an der
Hauptschule Wirtschaftslehre unterrichtet. Im Rahmen des Planspiels führte
jeder Schüler mindestens vier Bewerbungsgespräche, viele aber eher
sechs oder sieben. „In den Gesprächen sollen die Schüler zu mehr
Souveränität gelangen“, erklärte Martina Mayr. Wünschenswert wäre es,
wenn die Schüler möglichst viele Informationen zu ihren Traumberufen,
aber auch zu Alternativen sammeln. Förderlich sei das Spiel für die Motivation
der Schüler sowie für ein gesteigertes Selbstbewusstsein und ein Gespür für
den Ernst des Lebens, in dem Selbstverantwortung ,eine bedeutende Rolle spielt.
Am Ende des Planspiels schaute man in größtenteils strahlende Gesichter.

Strahlende Gesichter trotz Bewerbungsmarathon
Schon um 11.00 Uhr hat Tarek Aydin einige Bewerbungsgespräche hinter
sich gebracht. Die Betriebe waren mit ihm offensichtlich zufrieden, denn den
einen oder anderen fiktiven Vertrag hat er schon erhalten. In den Gesprächen
hat er viel über die verschiedenen Berufe gelernt. Von Robin Schulte hat er erfahren,
dass sich eine Ausbildung im Handwerk von der in der Industrie unterscheidet.
Tareks Noten sind zufriedenstellend, das sei für die Ausbildung zum Steinmetz,
so Robin Schulte , aber gar nicht das Entscheidendste. „Uns ist wichtig, dass der
Bewerber Interesse am Beruf zeigt. Im Rahmen eines Praktikums sieht man schnell,
ob jemand geeignet ist, oder nicht“, so Schulte. Von den Betrieben bekommen
die Schüler auch Rückmeldungen zu ihrem Auftreten und zu Ihren Noten.
Die Organisatoren sind sich darüber einig, dass es wichtig ist, dass die Schüler
auch mal von Außenstehenden Rückmeldung erhalten. Wenn Lehrer oder Eltern
die Fünf in Mathe kritisieren, habe dies oft nicht die erwünschte Wirkung.
Wenn aber beispielsweise ein potenzieller Arbeitgeber sagt, dass die Note
besser werden muss, regt das zum Nachdenken an.  Auch Veronika, Sarah,
Sabrina und Kristina heben gegen halb zwölf schon etwa sechs Bewerbungs-
gespräche erfolgreich geführt. Sie haben den Vormittag als sehr interessant
und hilfreich empfunden. Unsere Reporterin Anne Brendel trifft sie im Schuhhaus Wegener.

Auch die Betriebe sind zufrieden
Sabine Wegener ist von dem Spiel begeistert. Sie führte etwa acht Gespräche.
„Auch wir bekommen so einmal die Möglichkeit, die Jugendlichen kennenzulernen.
Wir kommen in Kontakt, kennen schon einmal ihre Namen und ihre Gesichter“.
Laut Mayr sei das Spiel ein Schubs in die richtige Richtung, denn im Oktober
müssen sich die Schüler real um einen Praktikumsplatz bewerben.
„Durch das Spiel haben die Jugendlichen bei uns schon einmal den Fuß in der Tür“,
so Sabine Wegener.
Am Planspiel beteiligten sich die Stadt Marsberg, das Stadtmarketing,
die Volksbank Marsberg, Ritzenhoff, die WEPA, Bäckerei Runte, WP Makler,
Einrichtungen des LWL, das Krankenhaus, Malerbetrieb Jäger, Reifenfachbetrieb Schulte,
der Kindergarten Giershagen, Schuhhaus Wegener, die AOK, H&T, Steinmetz Schulte,
Autohaus Bunse, BAMA, Activa sowie die Handwerkskammer Arnsberg,
der Sozialdienst katholischer Frauen Brilon, das JBZ Marsberg,
die Gewerkschaftssekretäre der IG BCE und DGB und das Berufskolleg in Olsberg.









Kompletter Vorstand stellt sich wieder
zur Verfügung
                                    21.06.2016 http://www.westfalenpost.de

Marsberg. Die Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie
(IG BCE) Ortsgruppe Marsberg, hatte zur Mitgliederversammlung
mit Wahl des neuen Vorstandes ins Marsberger Bürgerhaus eingeladen.
Nach Begrüßung und Gedenken der verstorbenen Mitglieder durch
die Vorsitzende Edeltraud Brinkerink berichtete Adi Siethoff,
IG BCE Bezirksleiter von Dortmund-Hagen, über Neues aus dem Bezirk,
u.a. über anstehende Wahlen im Jahr 29017, über die Auswirkungen
des Mindestlohnes, den gleitenden Übergang zur Rente, die Energiepolitik
(z.B. den Ausstieg aus der Braunkohle und ihre Auswirkungen) und die
Zukunftsarbeit der Gewerkschaft. Hier liegen die Schwerpunkte bei der
ungleichen Bezahlung von Frauen und Männern, die Gesundheit im Betrieb
(zunehmende Burn-out Problematik), Steuererleichterungen, gerechte
Verteilung der Steuereinnahmen, die Entnahme versicherungsfremder
Leistungen aus der Rentenversicherung und die Tarifpolitik.
Edeltraud Brinkerink (Vorsitzende) beichtete anschließend über „Highlights“
der IG BCE Ortsgruppe Marsberg im vergangenen Jahr. Es folgte der
Kassenbericht 2015 vom Kassierer Heinz Bigge und seine Entlastung.
Klaus Gottlob (Seniorenbeauftragter) informierte über die Seniorenarbeit
(Aktivitäten) im letzten Jahr und Planungen für 2016.
Gerda Sattler (Frauenbeauftragte) berichtete über Aktivitäten im Jahr 2015
und anstehende in diesem Jahr sowie über Neuigkeiten beim Frauentag in Hannover.
Vorsitz bestätigt
Bei den Wahlen stellte sich der komplette Vorstand für die nächsten vier Jahre
nochmals zur Verfügung. Wahlleiter Adi Siethoff und die Beisitze Wilhelm Otto
und Werner Klimek führten die Wahl wie folgt durch:
Vorsitz und Leitung der IG BCE Ortsgruppe Marsberg: Edeltraud Brinkerink,
Stellvertreter Gottfried Eugster; Kassierer Heinz Bigge, Stellvertreter Wilhelm Otto;
Schriftführer Franz-Josef Strohmeier, Stellvertr. Peter Habelitz;
Bildungsobfrau und Frauenbeauftragte Gerda Sattler; Jugendleiter Heinz Kujas;
Seniorenbeauftragter Klaus Gottlob, Stellvertr. Werner Klimek;
Beisitzer Karl-Heinz Sprenger, Karl-Heinz Köhler, Hans-Dieter Böhmer, Markus Sattler.
Neu im Vorstand: Manfred Rudel, Guido Lüttecke, Elisabeth Bigge;
Revisoren: Bernhard Hickert, Peter Götte, Oskar Frömmrich.


Vorstand der IG BCE-Ortsgruppe wiedergewählt
                                                 25.06.2016 http://www.diemelbote.de

Marsberg. Bei der Mitgliederversammlung der IG BCE-Ortsgruppe Marsberg standen
kürzlich Vorstandswahlen an. Doch zunächst berichtete Adi Siethoff, IG BCE- Bezirksleiter
von Dortmund-Hagen, über Neues aus dem Bezirk, unter andrem über anstehende
Wahlen im Jahr 2017, über die Auswirkungen des Mindestlohnes, den gleitenden
Übergang zur Rente, die Energiepolitik und die Zukunftsarbeit der Gewerkschaft.
Hier liegen die Schwerpunkte bei der ungleichen Bezahlung von Frauen und Männern,
der Gesundheit im Betrieb, Steuererleichterungen, gerechter Verteilung der Steuerein-
nahmen, der Entnahme versicherungsfremder Leistungen aus der Rentenversicherung
und der Tarifpolitik.
Die Vorsitzende Edeltraud Brinkerink berichtete anschließend über Erwähnenswertes
der IG BCE-Ortsgruppe Marsberg im vergangenen Jahr. Der Seniorenbeauftragte
Klaus Gottlob informierte über die Seniorenarbeit im letzten Jahr und Planungen für 2016.
Auch die Frauenbeauftragte Gerda Sattler berichtete über Aktivitäten im Jahr 2015 und
anstehende in diesem Jahr sowie über Neuigkeiten vom Frauentag in Hannover.
Wilhelm Otto berichtete vom Familienausflug 2015 in den Zoo nach Hannover und vom
diesjährigen in den Vier-Jahreszeiten-Park nach Oelde.
Bei der Wahl stellte sich der komplette Vorstand für die nächsten vier Jahre nochmals zur
Verfügung.
Vorsitz und Leitung der IG BCE- Ortsgruppe Marsberg hat weiterhin Edeltraud Brinkerink,
ihr Stellvertreter ist Gottfried Eugster. Den Posten des Kassierers bekleidet weiter
Heinz Bigge,sein Stellvertreter ist Wilhelm Otto.
Schriftführer bleibt Franz-Josef Strohmeier,sein Stellvertreter Peter Habelitz,
Bildungsobfrau und Frauenbeauftragte Gerda Sattler,
Jugendleiter Heinz Kujas, Seniorenbeauftragter Klaus Gottlob,
sein Stellvertreter Werner Klimek.
Beisitzer sind Karl-Heinz Sprenger, Karl-Heinz Köhler, Hans-Dieter Böhmer
und Markus Sattler.
Neu im Vorstand sind Manfred Rudel, Guido Lüttecke und Elisabeth Bigge.
Die Funktion der Revisoren füllen Bernhard Hickert, Peter Götte und Oskar Frömmrich aus.


Vorstand kandidiert komplett
IG BCE –Ortsgruppe Marsberg bestätigt Vereinsspitze
                               31.07.2016 http://sauerlandkurier.de

Marsberg. Bei der Mitgliederversammlung der IG BCE Ortsgruppe Marsberg im
Marsberger Bürgerhaus war der wichtigste Tagesordnungspunkt die Wahl des
neuen Vorstandes.
Adi Siethoff, IG BCE _Bezirksleiter Dortmund-Hagen, berichtete über Neues aus
dem Bezirk, unter anderem über Walen im Jahr 2017, die Auswirkungen des
Mindestlohnes, den gleitenden Übergang zur Rente, die Energiepolitik
(zum Beispiel den Ausstieg aus der Braunkohle und ihre Auswirkungen)
und die Zukunftsarbeit der Gewerkschaft. Hier liegen die Schwerpunkte bei der
ungleichen Bezahlung von Frauen und Männern, die Gesundheit im Betrieb
(zunehmende Burn –out –Problematik), Steuererleichterungen, gerechte Verteilung
der Steuereinnahmen, die Entnahme versicherungsfremder Leistungen aus der
Rentenversicherung und die Tarifpolitik.
Die Vorsitzende Edeltraud Brinkerink berichtete von den „Highlights“ der IG BCE-Ortsgruppe
Marsberg im vergangenen Jahr. Es folgte der Kassenbericht 2015 von Kassierer Heinz Bigge.
Klaus Gottlob (Seniorenbeauftragter)  und Gerda Sattler (Frauenbeauftragte) informierten
über Aktivitäten im vergangenen Jahr und Planungen für  2016. Wilhelm Otto erinnerte an
den Familienausflug 2015 in den Zoo nach Hannover und den diesjährigen in den
Vier-Jahreszeiten-park nach Oelde.
Bei den Wahlen stellte sich der gesamte Vorstand für die nächsten Jahre nochmals
zur Verfügung:
● Vorsitz und Leitung der IG BCE Ortsgruppe Marsberg:
  Edeltraud Brinkerink (Stellvertreter Gottfried Eugster)
● Kassierer: Heinz Bigge (Wilhelm Otto)
● Schriftführer: Franz-Josef Strohmeier (Peter Habelitz)
● Bildungsobfrau und Frauenbeauftragte : Gerda Sattler
● Jugendleiter: Heinz Kujas
● Seniorenbeauftragter: Klaus Gottlob (Werner Klimek)
● Beisitzer: Karel-Heinz Sprenger, Karl-Heinz Köhler, Hans-Dieter Böhmer,   
  Markus Sattler; neu: Manfred Rudel, Guido Lüttecke, Elisabeth Bigge.
● Revisoren: Bernhard Hickert, Peter Götte, Oskar Frömmrich




 
Familienausflug in den Vier-Jahreszeiten-Park
                                        18.06.2016 http://www.diemelbote.de

Marsberg. Die Teilnehmer des Familienausflugs der IG BCE in
den Vier-Jahreszeiten-Park in Oelde hatten richtig Glück mit
dem Wetter. Die Sonne lachte den ganzen Tag, so konnten
die vielen Möglichkeiten, die der Park für seine Besucher bereithält,
erkundet, ausprobiert und genossen werden. Die Erwachsenen
hatten eine informative Parkführung, während die Kinder im
Klipp Klapp-Museum einiges zum Ausprobieren und Bestaunen vorfanden.  
In der Wetterausstellung kann man wie die Profis im Fernsehen,
eine Wettervorhersage aufnehmen und zu Hause am PC anschauen.
Highlight war das absolut ansprechende Freibad mit einer breiten
Wellenrutsche, mehreren Sprungtürmen, einem großzügigen
Schwimmbereich und angenehmer Wassertemperatur. An das
Schwimmbad schloss sich eine gepflegte Liegewiese mit Sonnen-
und Schattenplätzen an. Für die Kinder gab es einige Spielplätze
mit tollen Klettermöglichkeiten zwischen den Bäumen und der
Möglichkeit, herrlich im Sand zu matschen. Das war aber noch nicht alles,
denn in Park nähe konnte die Potts Brauerei besucht werden, um kühle Getränke
zu genießen und sich dann das kleine Biermuseum anzuschauen.
Andrea Dicke-Otto

Schunkellieder und viel Humor
                    10.02.2016 http://westfalenpost.de

Marsberg. Zum traditionellen Seniorennachmittag lud die
IG BCE Ortsgruppe Marsberg am Mittwoch vor Weiberfastnacht
ins Marsberger  Bürgerhaus ein. Mit bekannten Schunkelliedern
und humoristischen Einlagen sorgte Karl-Heinz Nolte wieder für
ein abwechslungsreiches Programm und brachte die Närrinnen
und Narren so richtig in Karnevalsstimmung.
Im buntdekorierten Saalverbrachten die Gäste bei Kaffee,
Kuchen und Schnittchen ein Paar fröhliche Stunden.


Ortsgruppe feierte Karneval
                               20.02.2016 http://www. diemelbote.de

Marsberg.  Zum traditionellen Seniorennachmittag lud die
IG BCE Ortsgruppe Marsberg am Mittwoch vor Weiberfastnacht i
ns Marsberger Bürgerhaus ein. Mit bekannten Schunkelliedern und
humoristischen Einlagen sorgte Karl-Heinz Nolte wieder für ein
abwechslungsreiches Programm und brachte die Närrinnen und
Narren so richtig in Karnevalsstimmung.
Im bunt dekorierten Saal verbrachten die Gäste bei
Kaffee, Kuchen und Schnittchen ein paar fröhliche Stunden


Diskussion in Brilon zur Landtagswahl
                               4.03.2017 http://www.westfalenpost.de

Ortsgruppe der IG BCE lädt für 5. April ein
Brilon. Die Ortsgruppe Marsberg der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie,
Energie
(IG BCE) lädt zur Podiumsdiskussion zur Landtagswahl in NRW für
Mittwoch, 5. April,
16 Uhr in der Sparkasse Hochsauerland, Am Markt 4,
in Brilon ein. Vor dem Hintergrund
der anstehenden Wahlen in NRW soll mit
dem Sauerländer Kandidaten der zurzeit im NRW-Parlament vertretenden Parteien
sowie dem Kandidaten der Partei Die Linke diskutiert werden.
AfD nicht aufs Podium eingeladen
Ein Vertreter der Partei Alternative für Deutschland (AfD) wurde nicht für die Teilnahme
auf des Podium eingeladen. Die „IG BCE ist der Auffassung, dass man der AfD keine
Plattform geben soll, um sich zu profilieren“, hieß es vom Veranstalter auf Nachfrage
der WESTFALENPOST. Die Partei spreche sich einerseits gegen das heutige
Betriebsverfassungsgesetz aus und „ sie sind dagegen, dass die Gewerkschaften zu
politischen Themen eine Stellungnahme abgeben“. Da es eine öffentliche Veranstaltung sei,
könne ein AFD-Vertreter aus dem Publikum heraus an der Diskussion teilnehmen.
Zur Diskussion wurde auch der Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Staatssekretär
im Wirtschaftsministerium Dirk Wiese eingeladen.
bor/rd

Diskussionsrunde der IG BCE zur Landtagswahl NRW
                                                                 18.04.2017 http://www.westfalenpost.de

Brilon. Bei einer Diskussionsrunde zur Landtagswahl, die die Ortsgruppe der Industrie-
gewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (IG BCE) organisiert hatte, standen die Themen
Energie, Bildung und innere Sicherheit im Zentrum. Der Veranstaltungsort in der
Altenbürener Straße 22 in Brilon war vom AWO-Unterbezirk Hochsauerland/Soest zur
Verfügung gestellt worden.Im AWO- Clubraum stellten sich Dr. Jobst Köhne (FDP),
Peter Newiger (SPD) und Reinhard Prange (Die Linke) nach der Begrüßung durch die
Ortsvereinsvorsitzende Edeltraud Brinkerink und einer kurzen Vorstellungsrunde den
Fragen der Bürger.
Moderiert wurde die Veranstaltung von Jörg Sontopski, dem Sprecher des IG BCE-
Regionalforums Bochum-Hattingen-Sprockhövel.
Die in Teilen lebhafte Diskussion der Podiumsteilnehmer-sowohl untereinander als auch
mit dem Publikum- zeigte differenzierte politische Herangehensweisen zur Lösung von
Herausforderungen und auch Problemen.

Familienausflug zum Allwetterzoo Münster
                                                    
Nr. 22  10.06.2017 www.diemelbote.de
Marsberg. Seit acht Jahren unternimmt die Ortsgruppe Marsberg der IG BCE
jährlich einen Familienausflug. Der Große Bus war wieder voll mit Familien aus
Adorf, Marsberg und Giershagen. Wer den Allwetterzoo Münster noch aus den
80er Jahren kennt, wird ihn nicht wiedererkennen. Die Tiere haben schon lange
keine Betongehege mehr, sondern artgerechte und grüne Lebensräume oder
bunt gestaltete Aquarien.
Als kleiner und  großer Zoobesucher kann man an ansprechenden Rast- und
attraktiven Spielplätzen auftanken, spielen und verweilen.
Auch dieses Mal hat die Ortsgruppe ihren Mitgliedern interessante Führungen
organisiert. Durch die Führungen ist so ein Zoobesuch ein bleibendes Erlebnis.
Themen waren Tierkinder und Familienleben, artgerechte Haltung sowie Beschäftigung
von Zootieren. Man erfährt so viel mehr von einem Zooführer, als von einer Hinweistafel,
es ist aktueller und der Zooführer hat eine Tasche voll interessanter Dinge dabei, die
man in die Hand nehmen darf, wie z. B. ein Schwanzhaar von einem Elefanten, ein
abgebrochenes Stück von einem Nashorn oder die kleinen Federn eines Pinguins.
Die Wölfe waren an diesem schönen Tag gar nicht scheu und ließen sich von ganz
nah betrachten.


Unsicherheit überwinden

Schüler bauen Berührungsängste zur Berufswelt ab
■ von Kristin Sens
marsberg@sauerlandkurier.de
Marsberg. „ Mit jedem Gespräch werden die Schüler etwas selbstsicherer“, freut
sich die Gewerkschaftlerin Edeltraud Brinkerink. Einen kleinen „Bewerbungsmarathon“
absolvierten die rund 45 Hauptschüler an diesem Vormittag bei „Ready-Steady-Go“.
Die von der IG BCE Marsberg initiierte und einmal im Jahr durchgeführte Aktion will
die Hauptschüler fitmachen, für das, was bald auf sie zukommt. Bei Interviews mit
„echten“ Arbeitgebern und Personalchefs lernen sie die Abläufe kennen und
bekommen dadurch mehr Sicherheit.
Rund 20 Unternehmen, Einrichtungen und Organisationen aus den verschiedensten
Bereichen, wie Industrie , Handwerk oder Soziales, gewähren den Schülern dabei auch
Einblicke in Berufsfelder, an welche diese nicht gedacht haben.
Justin Tuma möchte eigentlich in den IT-Bereich. Nun hat er ein Gespräch beim Autohaus
Bunse. Den Beruf des Mechatronikers hatte er bisher nicht im Blick- aber da auch bei
Kraftfahrzeugen heute eine Menge Elektronik und digitaler Technik im Spiel ist, wäre das
vielleicht doch etwas für ihn. „ ich finde die Aktion sehr hilfreich. Man bekommt mehr
Sicherheit und erfährt etwas über die Hintergründe von Berufen und wie das so abläuft“,
sagte er. Nicon Brümmer interessiert sich für Elektronik. Als nächstes wird er ein Gespräch
mit Mitarbeitern der Wepa führen.

Tipps und Ideen aus der Praxis

Raphael Schmidt geht völlig unvoreingenommen an die Sache heran: „Erstmal ausprobieren“,
ist seine Devise. Sein nächstes Interview findet mit der Volksbank statt. Lea Bäcker und
Michelle Gerke interessieren sich eher für kreative Berufe. Sie haben ein Gespräch mit
einem Malermeister geführt- und Lea Bäcker ist sich nun sicher, dass sie beim Maler ein
Praktikum machen möchte. „ Ich finde es interessant, was für viele verschiedene Berufe
es so gibt“, sagt Michelle Gerke.
Nicht jeder Beruf ist hier vertreten. „Besonders in kleineren Betrieben ist es schwierig,
sich einen ganzen Vormittag dafür freizuhalten“, erklärt Bianca Weickardt  von der
Handwerkskammer. Sie berät deshalb stellvertretend über verschiedene Handwerksberufe.
„Viele Handwerker legen bei der Auswahl von Auszubildenden mehr Wert auf ein Praktikum.
Bei ihnen geht oft erst der zweite Blick auf das Zeugnis.“
Mit solchen Tipps macht sie Schälern Mut, bei denen die Noten vielleicht nicht ganz so
hervorragend ausfallen. Neben ihr sitz Moritz Hund. Er macht zurzeit eine Lehre zum
Schornsteinfeger und fungiert als Ausbildungsbotschafter. Wenn jemand fast Gleichaltriges
aus der Berufspraxis erzählen kann, beeindruckt das sie Schüler umso mehr. Dass Moritz
Hund sich nach dem Abitur für diesen Ausbildungsgang entschieden hat, ist auf den ersten
Blick ungewöhnlich.

Ready-Steady-Go wird fortgesetzt

Durch seinen Vater, der ebenfalls Schornsteinfegermeister ist, habe er viel über den Beruf,
die Anforderungen und auch die Weiterbildungsmöglichkeiten erfahren. Das habe ihn
überzeugt. Nun gibt er seine Erfahrung weiter.
„Wir kommen auch, bei Interesse direkt
in die Schulen“, betont Weickardt. In diesem Jahr durchläuft der letzte Hauptschul-
jahrgang das Programm.
Die Chancen stehen aber gut, dass es im nächsten Jahr nahtlos mit der Sekundarschule
Marsberg weitergeht. Es wird für die ehrenamtlich Aktiven eine neue Herausforderung sein,
denn es sind doppelt so viele Schüler. Außerdem nehmen dann erstmals auch Realschüler teil.
Brinkerink richtet daher jetzt schon den Appell an alle Betriebe, sich 2018 zu beteiligen,
wenn es wieder heißt: „Ready-Steady-Go“.






Planspiel war wieder ein großer Erfolg
                                            Nr. 28    05.08.2017 www.diemelbote.de

Marsberg. Auch in diesem Jahr führte die IG BCE Ortsgruppe Marsberg mit den Schülern
der achten Klasse der Gemeinschaftshauptschule Marsberg, den Firmen, Handwerks-
betrieben und Institutionen aus Marsberg uns Umgebung zum sechsten und letzten Mal
das Planspiel „ Ready-Steady-Go“ durch. Im Jahr 2018 geht es mit der Sekundarschule weiter.
Die Vorsitzende der IG BCE Ortsgruppe Marsberg Edeltraud Brinkerink bedankt sich bei allen,
die mitgewirkt haben: der Handwerkskammer Arnsberg, dem Jugendbegegnungszentrum
Marsberg und Kolping Bildungswerk Marsberg, dem Betriebsrat der WEPA, der Agentur für
Arbeit, dem Berufskolleg Olsberg, der AOK und der Volksbank Marsberg, dem IG BCE Bezirk
Dortmund-Hagen und dem DGB Siegen.
Die Schüler probten unter realistischen Bedingungen den Ernstfall mit Vertretern der Mars-
berger Handwerksbetriebe und Einrichtungen. Dabei waren die Stadt Marsberg,
Stadtmarketing und Wirtschaftsförderung Marsberg, die Bäckerei Runte, die WWPA,
die Versicherungsmakler WP Wecker, der Malerbetrieb Jäger, der REWE- Markt Marsberg,
die LWL-Krankenpflegeschule und das LWL-Haus Stadtberge, Dachdecker Kienz, das Schuh-
haus Wegener, das Autohaus Bunse und Activa Marsberg.
Alle Firmen haben zugesagt, sich auch 2018 wieder am Planspiel zu beteiligen.

Podiumsdiskussion in Brilon 02.08.2017
                                                                  Nr.27  09.08.2017 http://  www.sauerlandkurier.de

An der Podiumsdiskussion zur Bundestagswahl am 24.September der IG BCE
Ortsgruppe
Marsberg-Brilon nahmen jetzt die Kandidaten der im Bundestag
vertretenen Parteien, einschließlich des Kandidaten der FDP teil:
Annika Neumeister, Lehrerin, Arnsberg (Bündnis 90/ Die Grünen),
Prof. Dr. Patrick Sensburg,
MdB und Vorsitzender des NSA- Untersuchungsaus-
schusses, Brilon (CDU), Dirk Wiese, MdB
und Parlamentarischer Staatssekretär
bei der Bundesministerin für Wirtschaft und Energie (SPD),
Carlo Cronenberg, Unternehmer, Arnsberg (FDP) und Reinhard Prange,
Rentner, Brilon
(Die Linke).
Themen waren unter anderem Arbeitsrecht, Gesundheit und Rente, Innere Sicherheit,
Infrastruktur und Strukturwandel. Moderiert wurde die Veranstaltung von
Detlev Winkelmann
vom Bezirk Dortmund-Hagen der IG BCE.

Kandidaten informierten über ihr Wahlprogramm
                                             Nr.30   18.08.2017 www.diemelbote.de

Marsberg (ma). Am vergangenen Dienstag hatte die IG BCE zu einer
Podiumsdiskussion zur
Bundestagswahl am 24. September in das Bürgerhaus in
Marsberg eingeladen. Neben Prof. Dr. Patrick Sensburg für die CDU und Dirk Wiese
für die SPD, beide Bundestagsabgeordnete, hatten Annika Neumeister für die Grünem,
Reinhard Prange für die Linke und Karl-Peter Brendel als Vertreter von Carlo Cronenberg
von der FDP die Gelegenheit, zu einigen Themen Stellung zu nehmen. Die Moderation
übernahm Jörg Sontopski, Sprecher des Regionalforums Bochum-Hattingen-Sprockhövel
der IG BCE. Arbeitsmarkt, Gesundheit und Rente sowie Infrastruktur
wurden diskutiert.
Oft waren sich die Politiker im Groben einig, so beispielsweise, dass man gegen
die sachgrundlose Befristung ist. Streitig war hier allein, ob das gesetzlich festgeschrieben
werden sollte. Auch bei der Scheinselbstständigkeit war man sich einig, dass sie dann
bekämpft werden muss, wenn die Selbstständigkeit nur deswegen gewählt wird,
um die Sozialversicherungspflicht zu umgehen.
Weniger einig war man sich bei der Krankenversicherung. Auf der einen Seite stehen hier
die Befürworter der Bürgerversicherung bzw. die der Wiedereinführung der paritätischen
Beitragszahlung, auf der anderen Seite die Befürworter des Wettbewerbs unter den
Krankenkassen.
Das die Rente in ihrer heutigen Form nicht sicher ist, auch darin waren sich die Politiker
einig. Das Dreisäulenmodell, also staatliche Rente, private Vorsorge und Betriebsrente,
soll dem begegnen. Und doch besteht hier weiterer Handlungsbedarf.
Einig waren sich die Vertreter der Parteien, dass die Infrastruktur im ländlichen Raum von
größter Bedeutung ist. Sowohl bei der Oberen Ruhrtalbahn als auch bei A46 und B7n müsse
es weitergehen. Ebenso müsse weiter daran gearbeitet werden, dass es flächendeckend
schnelle Internetverbindungen gibt. Hier sei die Praxis der Förderung weiter zu verfolgen,
das sei der richtige Weg. Nicht nur für Unternehmen, ebenso für Privatleute, denn auch
für sie sei schnelles Internet heute ein wichtiger Standortfaktor, so Dirk Wiese.
„Das Thema Fläche muss noch stärker in die Diskussion“, waren sich die beiden Bundestags-
abgeordneten Patrick Sensburg und Dirk Wiese einig. In diesem Bereich habe man in Berlin
partei
übergreifend gearbeitet.


Spannender Schlagabtausch
Bundesstagskandidaten kommen bei Podiumsdiskussion zu Wort
                                                                                        19.08.2017  www.sauerlandkurier.de
■Von Kristin Sens
marsberg@suerlandkurier.de
Marsberg.
Einen spannenden aber kultivierten „Schlagabtausch“ lieferten sich bei
der IGBCE Marsberg nicht nur die Repräsentanten von fünf bei der Bundes-
tagswahl antretenden Parteien untereinander, sondern auch mit dem
Publikum.
Quantitativ hätte man, so kurz vor der Bundestagswahl, durchaus mehr Zuhörer erwarten
können- nur rund 20 waren tatsächlich gekommen. Qualitativ sorgten sie aber für einen
regen Gedankenaustausch. Eingeladen waren Annika Neumeister (Bündnis 90/Die Grünen)
aus Arnsberg, sowie Reinhard Prange (Die Linke), Dirk Wiese (SPD) und Patrick Sensburg
(CDU), alle drei aus Brilon. Der frühere Staatssekretär und MdL Karl-Peter Brendel kam in
Vertretung für den Bundestagskandidaten der FDP Carlo Cronenberg. Jörg Sontopski,
IGBCE Sprecher für Regionalfragen, übernahm die Moderation.
Als Veranstaltung einer Gewerkschaft standen erwartungsgemäß gewerkschaftspolitische
Themen im Vordergrund, wie Mindestlohn, befristete Arbeitsverträge und Scheinselbst-
ständigkeit sowie das Thema Soziales. Zudem wurde die ländliche Infrastruktur unter
die Lupe genommen.
Einig waren sich die Kandidaten dahingehend, dass bei der Beschäftigung von Zeitarbeit-
nehmern sogenannte sachgrundlose Kettenbefristungen nicht hinnehmbar sind. Die feh-
lende Planungssicherheit für die Betroffenen ist „nicht tolerierbar“, so Neumeister.
Brendel führte aus, dass die Befristung von Arbeitsverträgen durchaus in bestimmten
Situationen sinnvoll und notwendig sei, um Auslastungsschwankungen abzufangen.
Sensburg vertrat die Auffassung, dass es „zum Glück eine relativ gute Rechtsprechung
gibt“. Zudem meinte er, dass im Sauerland der Bedarf an Arbeitskräften mittlerweile so
groß ist, dass die meisten Unternehmen solche unattraktiven Arbeitsangebote gar nicht
erst machten. Das sah ein Teilnehmer aus dem Publikum etwas anders. Er fand es
unbegreiflich, dass, selbst nach Abschluss einer Ausbildung, oft nur eine befristete
Weiterbeschäftigung angeboten würde.
Auch beim Thema Scheinselbstständigkeit
vertraten die Kandidaten durchaus ähnliche Positionen. Auf das Beispiel der Paketdienste
verweisend, kritisierte Prange, dass Scheinselbstständigkeit „Auswüchse angenommen hat,
die nicht hinzunehmen sind“.
Wiese befand hingegen, dass die Große Koalition in dieser Hinsicht einiges auf den Weg
gebracht habe. „ob das ausreicht, muss man sehen“, so der SPD-Kandidat, denn die
Kreativität von Arbeitgebern, „Schlupflöcher“ zu finden, sei groß. Brendel verwies auf
andere Berufszweige wie IT-Experten, die man davon ausnehmen müsse: „Derartige
Spezialisten sind für kleine bis mittlere Firmen nicht auf Dauer zu finanzieren.“
Der FDP-Politiker plädierte jedoch dafür, eine Sozialversicherungspflicht für alle Selbst-
ständigen einzuführen. Auch aus dem Publikum kam weitgehend Zustimmung: „Kein
Gewerkschaftler hat grundsätzlich etwas gegen Selbstständigkeit oder Befristung“.
Ob das ausreicht, bei Scheinselbstständigkeit die Beweislast einfach umzukehren
und den Arbeitgebern zuzuschreiben, wie ein Zuhörer vorschlug, bezweifelten aber
einige Podiumsmitglieder.

Einig über Ziel – uneinig über Weg

Wiese wies daraufhin, dass bei diesem Thema erhebliche Unterschiede zwischen den
Positionen von CDU und SPD bestünden. Arbeitsministerin Andra Nahles habe sich in
diesem Punkt in der Großen Koalition nicht durchsetzen können. Sensburg fasste die
Diskussion mit den Worten zusammen: „Wir sind uns über das Ziel einig, die Umsetzung
ist das Problem“.
Ein weiteres Thema, über welches grundsätzlich Konsens herrscht, im Detail aber um-
stritten ist, ist die Einführung des Mindestlohns. Prange betonte, dass die jetzige Unter-
grenze nur einen Einstieg darstellen könne, mit viel Luft nach oben. Aus den Reihen der
Zuschauer kam der Vorschlag, den Mindestlohn an die spätere Rente zu koppeln, sodass
er später zu einer „vernünftigen“ Rente führe. Ein weiter Zuhörer machte darauf aufmerk-
sam, dass nicht nur immer die Arbeitgeber für Niedriglöhne verantwortlich seien, sondern,
z. B. bei den sozialen Berufen, auch die tarifliche Vorgaben der Verbände, Kassen oder
Ämter.
Als viertes Thema stand die Gesundheits- und Altersvorsorge zur Diskussion. Wiese
machte sich für die Wiedereinführung der paritätischen Krankenversicherung stark, um
das Ungleichgewicht zwischen Arbeitgeber- und Arbeitnehmerbeiträgen zu beheben.
Sensburg versuchte die Differenz der Beitragsleistungen herunterzuspielen, bekam dafür
aber viel Gegenwind aus dem Publikum.
Wie die SPD, so tendierte auch die Kandidatin
der Grünen zu einer Einführung einer Bürgerversicherung und dem Einfrieren des Renten-
niveaus. Prange wies auf das gut funktionierende System der österreichischen Altersvor-
sorge hin und forderte eine Mindestrente von rund 1.000 Euro. Sensburg verpasste der
Versammlung einen Dämpfer mit seiner düsteren Zukunftsprognose. Seiner Meinung nach
relativiere die demografische Entwicklung der nächsten Jahrzehnte alle Erwartungen
bezüglich der Altersvorsorge.
Als letztes Thema stand die ländliche Infrastruktur zur Debatte. „Wir müssen den öffent-
lichen Personalnahverkehr (ÖPNV) stärker ins Auge fasse- neben allem anderen“, erklärte
Prange. „Wir brauchen eine vernünftige Infrastruktur, aber der ÖPNV kann nicht alles er-
setzen“, konterte Sensburg. Auch Brendel betonte, dass die „persönliche Freiheit“ des
Autoverkehrs genauso wichtig sei wie der ÖPNV.

„Jetzt Geld in die Hand nehmen“

Sensburg plädierte dafür, das bei den Schlüsselzuweisungen der Flächenansatz berück-
sichtigt werden müsse, um eine Gleichbehandlung mit dem Ruhrgebiet zu erzielen.
Wiese forderte der Bund müsse jetzt „Geld in die Hand nehmen“ und investieren, anstelle
es „auf die hohe Kante zu legen“. Einigkeit herrschte bei der Notwendigkeit, den Breitband-
ausbau im ländlichen Raum voranzutreiben. Neumeister erinnerte daran, auch im Bereich d
er Bildung zu investieren und die Digitalisierung in den Schulen voranzutreiben. Keine
Berücksichtigung fand, angesichts der fortgeschrittenen Stunde-und offensichtlich zur
Erleichterung der Politiker- ein Themenvorschlag, der aus dem Publikum kam: Der
Dieselskandal. Edeltraud Brinkerink von der IGBCE Marsberg bedankte sich dann für
die engagierte aber faire Diskussion.




Gruppe erlebt Historie der Eisenerzeugung
                                                              ttp://www.westfalenpost.de

Ziel der diesjährigen Seniorenfahrt der IG BCE Ortsgruppe Marsberg-Brilon
war zunächst die Luisenhütte Wocklum bei Balve. Zuvor fand für die 52-köpfige
Gruppe das traditionelle Frühstück im Freien statt. Danach ging es weiter mit dem
Bus zum Biggesee, wo die „MS Westfalia“ auf die Senioren wartete und mit ihnen
bei gutem Wetter über den See schipperte.
Nach einem kurzen Stopp bei der „Madonna der Straße“ gab`s zum Ausklang ein
Abendessen im Gasthof Hengsbach in Bestwig

Jubilare im Mittelpunkt
IG BCE Ortsgruppe ehrt langjährige Mitglieder
                                                  04.11.2017 http://www.sauerlandkurier.de

Giershagen.
Die diesjährige Jubilar Ehrung der IG BCE Ortsgruppe Marsberg-Brilon
fand vor Kurzem traditionell im Gasthof Dorfkrug in Giershagen statt.

Da der Festredner Dierk Wiese, Bundestagsabgeordneter und Parlamentarischer
Staatssekretär im Wirtschaftsministerium, kurzfristig wegen einer Erkrankung
absagen musste, wurde die Ehrung vom Ortsbürgermeister, Gottfriede Eugster,
und von der Vorsitzenden Edeltraud Brinkerink durchgeführt. Unterstützt wurden
sie vom Betriebsratsvorsitzenden der Wepa,
Willi Götte, und dem Vorstandsmitglied
Klaus Gottlob, der bis zu seinem Ruhestand bei der Firma Ritzenhoff beschäftigt war.
Nach der Begrüßung durch die Vorsitzende hielt Gottfried Eugster die Festrede.
Er ging auf die politischen und gesellschaftlichen Ereignisse ein, die in den
Eintrittsjahren der Jubilare stattgefunden haben.
Danach folgte die Ehrung. Beim anschließendem Buffet und der Musik von Oliver
Gottlob saß man noch einige Stunden gemütlich beisammen.
● Für ihre 25-jährige Mitgliedschaft wurden geehrt:
Frank Becker, Markus Bieker, Rainer Bittern, Björn Bodenhausen, Peter Ellerbeck,
Anatoli Gibert, Jakob Gibert, Ilona Greiner, Ibrahim Güllü, Wolfgang Hornig,
Jose Jesus Nunes Vinagre, Sandra Jürgens, Reinhard Klose, Zulmira Kriebel,
Krystian Kubis, Ann-Gela Lange,
Guido Mittrup, Cseslaw Pytlarz, Olga Rempel,
Sandra Samel, Dirk Schröder, Raimund Schulte, Peter Stuhldreier und Dieter Wagner.
● Für ihre 40-jährige Mitgliedschaft wurden geehrt:
Franz Dobbek, Bruno Engelbracht, Joachim Försterling, Jürgen Grundei,
Theodor Klösters,
Franz-Josef Koch, Gerhard Kuchler, Joachim Lipina und Heinz Theis.
● Für seine 60-jährige Mitgliedschaft wurde Manfred Forstmann geehrt.



Jubilare der IG BCE geehrt
                                          
11.11.2017 http://www.diemelbote.de
Giershagen. Die diesjährige Jubilar Ehrung der IG BCE Ortsgruppe Marsberg-Brilon
fand traditionell im Gasthof Dorfkrug in Giershagen statt. Da der Festredner Dirk Wiese,
Bundestagsabgeordneter und Parlamentarischer Staatssekretär im Wirtschaftsministerium,
kurzfristig wegen einer Erkrankung absagen musste, wurde die Ehrung vom Giershagener
Ortsbürgermeister Gottfried Eugster und von der Vorsitzenden der IG BCE-Ortsgruppe
Edeltraud Brinkerink durchgeführt. Unterstützt wurden sie vom Betriebsratsvorsitzenden
der Wepa Willi Götte und dem Vorstandsmitglied Klaus Gottlob, der bis zu seinem
Ruhestand bei der Firma Ritzenhoff beschäftigt war. Nach der Begrüßung durch die
Vorsitzende hielt Gottfried Eugster die Festrede. Er ging auf die politischen und
gesellschaftlichen Ereignisse ein, die in den Eintrittsjahren der Jubilare stattgefunden
hatten. Danach folgte die Ehrung. Beim anschließenden Buffet und der Musik von Oliver
Gottlob saß man noch einige Stunden gemütlich beisammen.
Für ihre 25-jährige Mitgliedschaft wurden Frank Becker, Markus Bieker, Rainer Bittern,
Björn Bodenhausen, Peter Ellerbeck, Anatoli Gibert, Jakob Gibert, Ilona Greiner,
Ibrahim Güllü, Wolfgang Hornig, Jose Jesus Nunes Vinagre, Sandra Jürgens,
Reinhard Klose, Zulmira Kriebel, Krystian Kubis, Ann-Gela Lange, Guido Mittrup,
Czeslaw Pytlarz, Olga Rempel, Sandra Samel, Dirk Schröder, Raimund Schulte, Peter
Stuhldreier und Dieter Wagner geehrt.
Seit 40 Jahren Mitglied sind Franz Dobbek, Bruno Engelbracht, Joachim Försterling,
Jürgen Grundei, Theodor Klösters, Franz-Josef Koch, Gerhard Kuchler, Joachim Lipina
und Heinz Theis.
Auf 60 Jahre Mitgliedschaft kann Manfred Forstmann zurückblicken.

IG BCE ehrt Jubilare in Giershagen
Festliche Veranstaltung im Dorfkrug
                                                                         30.10. 2017 http://www.westfalenpost.de

Giershagen. Bei der IG BCE Ortsgruppe marsberg-Brilon haben die Jubilar-Ehrungen im
Dorfkrug in Giershagen stattgefunden. Da der Festredner Dirk Wiese, SPD-Bundestags-
abgeordneter und Parlamentarische Staatssekretär im Wirtschaftsministerium, kurzfristig
wegen einer Erkrankung absagen musste, wurde die Ehrung von Ortsbürgermeister Gottfried
Eugster und von der Vorsitzenden Edeltraud Brinkerink durchgeführt.
Unterstützt wurden sie vom Betriebsratsvorsitzenden Willi Götte und Vorstandsmitglied
Klaus Gottlob. Nach der Begrüßung durch die Vorsitzende hielt Gottfried Eugster die Festrede.

■ Für seine 60-jährige Mitgliedschaft wurde Manfred Forstmann geehrt.

■ Für ihre 40-jährige Mitgliedschaft wurden geehrt: Franz Dobbek, Bruno Engelbracht,
Joachim Försterling, Jürgen Grundei, Theodor Klösters, Franz-Josef Koch, Gerhard Kuchler,
Joachim Lipina und Heinz Theis.

■ Für ihre 25-jährige Mitgliedschaft wurden geehrt: Franz Becker, Markus Bieker,
Rainer Bittern, Björn Bodenhausen, Peter Ellerbeck, Anatoli Gibert, Jakob Gibert,
Ilona Greiner, Ibrahim Güllü, Wolfgang Hornig, Jose Jesus Nunes Vinagre, Sandra Jürgens,
Reinhard Klose, Zulmira Kriebel, Krystian Kubis, Ann-Gela Lange, Guido Mittrup, Czeslaw
Pytlarrz, Olga Rempel, Sandra Samel, Dirk Schröder, Raimund Schulte, Peter Stuhldreier
und Dieter Wagner.



Familienfahrt der IG BCE Ortsgruppe
                           16.06.2018 http://www.diemelbote.de Nr. 23
Marsberg. Ende Mai war es wieder soweit: die Ortsgruppe Marsberg ging auf Familienfahrt
nach Kassel ins astronomisch-physikalische Kabinett mit angeschlossenem Planetarium.
Die Gruppe von 30 Personen aller Altersgruppen erlebte eine interessante Reise durch den
Sternenhimmel im Planetarium. Für die Kleinen gab es die kindgerechte Vorstellung
„Nachteulen“ und für die älteren Besucher eine Reise „In die Tiefen der Milchstraße“ oder die
„Kassler Sternimpressionen, Aufbruch zu den Planeten“.
Während der Shows gabes Liveerklärungen vom fachkundigen und sehr netten Experten,
der
im Anschluss für Fragen zur Verfügung stand. Seltene und sehr besondere Geräte zur
Fest
stellung der Zeit, des Mondkalenders oder zur Bestimmung von Sternbildern und
Planeten
waren im Museum für Astronomie zu sehen.In der Abteilung des physikalischen
Kabinetts gab
es Rechenmaschinen und –hilfen aus fast jeder Zeitepoche.
Zur Mittagspause war Gelegenheit an der Fulda Aue spazieren zu gehen. Bei sonnigem
Wetter konnte man die Füße ins kühle Nass halten. Der Spielplatz mit Aqua-Spaß begeisterte
die Kinder sehr.       

 
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